Wahre Lösung für den Klimawandel

Hier nur ist die wahre Lösung zu finden

„Wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Dämonen und dunkle Mächte“, steht schon in der Bibel und so ist es auch! Der Drachen und Dämonen nutzen nur Schwächen, Themen, Blockaden und Muster aus, die man lebt, ob bewusst oder unbewusst. Die beiden Filme in diesem Beitrag sind von Manuela aus den Prophezeiungen, die mir geholfen hat, mein Karma zu erkennen, wie es noch in diesem Leben nachwirkt, mich aus der Opferrolle zu befreien und meine Gaben nur noch für das Gute und Gottes Willen einzusetzen. Sie bekommt seit vielen Jahren Vorhersagen von Gott über Un-Wetter weltweit, die wegen dem Drachen nur kommen, und sie haben sich alle akkurat erfüllt. Darüber hinaus bekommt sie die Worte von Gott für die Menschen, damit man versteht, warum es diese Unwetter, Katastrophen und Phänomene gibt und was die Lösungen sind für Gott. Nichts anderes hilft! Man kann viel tun, aber es muss das Richtige sein… Ich konnte es oft nicht fassen, dass es wirklich stimmt, aber inzwischen weiß ich und KANN gar nicht mehr zweifeln, dass Manuela aus den Prophezeiungen die „Große Mutter“ ist. Sie selbst ist gekommen, direkt aus dem Himmel, um zu helfen. Das ist das, was heutzutage als „Aufstieg der Erde“ bzw. „Anhebung der Schwingung“ bezeichnet wird und ist auch der Klimawandel. Auf sie zu hören, sie ernst zu nehmen, durch sie auf Gott zu hören und sich reinigen zu lassen, stoppt den Klimawandel, nichts anderes. Wenn sie nicht durchkommt, wird eine große Umwälzung stattfinden müssen, durch Nibiru, Polsprung, Dreitagesfinsternis. Sonst nicht.

Deshalb ist Erkenntnis und Läuterung das A & O. Positiv nur immer sein, ist zwar schön, aber dann nicht die Lösung, wenn es nur aufgesetzt und damit Fake ist und man dafür die wahren Gefühle verdrängen und unterdrücken muss und somit nichts mit der eigenen Seele zu tun haben will. Jesus sagte: Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt mir. Das heißt, nimm Deine Seele so an, wie sie gestrickt ist, denn das ist dein Karma, dafür bist du verantwortlich, wie deine Seele ist und was sie deshalb in diesem Leben angezogen hat, angefangen von den Eltern und der Umgebung, wo du inkarniert bist. Kümmere dich darum und reinige dich mit meiner Hilfe und im Vertrauen auf Jesus, denn dafür ist er den Weg gegangen und hat dich freigekauft von Luzifer. Für ihn ist es kein Problem zu vergeben! Niemand vergibt wie er. Ich habe es selbst erlebt. Wenn ich dachte, das kann er mir doch gar nicht vergeben, all das, was ich in früheren Leben oder jetzt unbewusst tat gegen ihn und noch in meiner Aura klebte, dann war es nur, weil ich es mir selbst nicht vergeben und mich damit angenommen hatte, wollte ich doch ein guter Mensch sein.

Wer aber in früheren Leben Magie, Zauberei, Hexerei angewandt hat, und das hatte ich auch, dem klebt es noch in der Aura. Man ist damit einen Bund mit dunklen Mächten eingegangen und davon muss man sich befreien bzw. befreit werden. Das tut Jesus mit seinen Engeln, sogar völlig umsonst, wenn man ihn bittet und haben will und machen lässt, wie ein Kind, das zum Vater rennt, auch oder gerade wenn es Mist gebaut hat. Man möchte es ja nicht tun. Reinigen und läutern heißt, das aber auch nicht mehr tun, dagegen anzugehen, bewusst neue Gedanken zu denken, Werkzeuge anzuwenden, in Situationen zu halten, was man sich und Gott versprochen hat, zu reflektieren immer wieder… und auch zu erkennen, WAS überhaupt Mist ist für Gott.

„Wer Wind sät, erntet Sturm.“

Entscheidend ist also, wach und bewusst zu werden. Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen. URSACHEN zu erkennen und zu bereinigen und sich dem inneren Unbewussten, Dunklen zu stellen, denn solange man es hat, zieht man es auch im Außen an. Die innere Wahrnehmung und Stimme des Herzens nicht zu ignorieren, sondern ernst zu nehmen.

Aber vor allem: Anerkennen, dass unsere Grundlage GOTT ist! Die Erde, auf der wir leben dürfen, ist Vater & Mutter, der Himmel um uns ist Vater & Mutter. In Jesus war unser Vater als Mensch auf der Erde, und in Maria Magdalena unsere Mutter als Mensch, aber sie sind auch unser „Hotel Mama“. Keine wahre Mutter lässt es zu, dass man ihre Liebe missbraucht, ausnutzt, ihr Zuhause verhunzt und sich über den Vater, ihren Mann, erhöht und meint, man kann ihn ignorieren.

Gott spricht dann halt in SEINER Sprache zu uns.

Deshalb ist die Lösung, hinzuhören, was Gott uns sagen will und offen dafür zu sein, was er zu sagen hat, denn letztlich will er nur bewahren und zurückbringen ins Licht. Wie er es tut, durch wen, ist seine Entscheidung, nicht unsere! Er lässt sich weder etwas vorschreiben noch aufzwingen. Entweder erkennt man ihn an und vertraut ihm, der man hat Luzifer, seinen Gegenspieler, etwas dazwischen gibt es nicht. Es gibt keinen Raum, kein Vakuum, in dem man sagt, ist mir egal, ich bin nur mein eigener Herr und diene niemandem. Man entscheidet sich ständig neu für Gott oder für Luzifer, für Licht oder für Finsternis, ob es einem bewusst ist oder nicht.

Die Offenbarung ist Karma-Auflösung und Klimawandel

Das weiß ich aus „erster Hand“ sozusagen, direkt von Jesus und seiner Frau. Sie sind die Hauptfiguren. Jesus, das Lamm, ist ‚entrückt‘ und kommt erst dann, wenn die Menschen dafür bereit sind. Sein weibliches Äquivalent, die erleuchtete Frau, wie sie in Kapitel 12 der Offenbarung des Johannes beschrieben wird und seine Braut ist, mit der er am Ende vereint sein wird (Hochzeit), spielt bei der Bereitung der Menschen eine wichtige Rolle, denn es heißt: Ihr Brautschmuck sind die Rechttaten der Heiligen. Sie wollte bereits Anfang der 2000er Jahre den Menschen Jesus bringen, der mit ihr sprach und durch sie wirkte, aber der Drachen verfolgte sie so sehr, dass sie flüchten und sich erst einmal sammeln musste. Die genannten Zeiten (dreieinhalb Jahre) stimmen exakt mit ihrem Leben überein, was sie erst im Nachhinein erkannte, denn sie kannte sich in der Bibel nicht aus.

So wie die Frau in Kapitel 12 beschrieben wird, erkennt man deutlich ihre Merkmale: Den Mond als Symbol für das Unbewusste unter ihren Füßen (bewältig), mit der Sonne bekleidet, also erleuchtet und voller Glanz, und den 12 Sternen um ihren Kopf, das heißt, sie beherrscht alle Aspekte. Das sind auch alles Symbole der Göttin Isis, und Maria Magdalena, die Gefährtin Jesu, die sie auch war, war eine Eingeweihte der Isis und war in früheren Leben auch Isis selbst, so wie Jesus Osiris war.

Wen sie noch respräsentiert, sieht man an der Beschreibung ganz deutlich: Alles wird erwähnt, Sonne, Mond und Sterne, nur die Erde nicht. Warum? Weil sie selbst es ist! Sie ist unsere gute Große Mutter, die ihre von Gott abgefallenen Kinder aufgenommen und ihnen Heimat und Entwicklungsmöglichkeiten gegeben hat, zusammen mit Gott, symbolisiert in der lebenspendenen Sonne. Sie ist als Mensch inkarniert; es heißt aber, die Erde hilft ihr. Die Erde nimmt das auf für sie, was der Drache hinter ihr herspuckt, sie zu ersticken. Daraus resultieren die Unwetter und Katastrophen und der Klimawandel. Der Drachen wird besiegt, nachdem er eine kurze Zeit seine Macht entfalten darf, steht in der Offenbarung, aber das ist ein Kampf. Dazu gehört, dass jeder ihn überwindet oder sich ihn nehmen lässt. Nicht umsonst beginnt die Offenbarung mit den sogen. „Sendschreiben“, die immer damit enden, dass man überwinden muss.

Auch der Drachen ist als inkarnierter Mensch auf der Erde, er ist sozusagen Luzifers schlimmster, bösester und mächtigster Seelenteil, der die Menschen verführt und Krieg mit den Heiligen führt. Bereits Zeus hatte mit dem Drachen zu kämpfen, dem Typhon, von dem es hieß, er konnte die Sprache der Götter sprechen. Deshalb ist es nicht verwundert, dass der Drache spricht wie Jesus. Es ist ja sein Ziel, selbst als Jesus zu kommen und sich anbeten zu lassen.

Die Apokalypse selbst heißt „Enthüllung“ und ist bereits das Gericht, da ja durch die Enthüllungen auch gerichtet wird. Was hat sich nicht alles offenbart seit der Jahrtausendwende, seit die Frau von Jesus wieder erleuchtet ist. Betrug, Lüge, Missbrauch im großen Stil und finstere Absichten und Pläne. Das ist nämlich die große Arbeit im Hintergrund, die die Frau in Abgeschiedenheit vollzieht: Sie löst alle Magie, Schliche und Lügen Luzifers auf und zerbricht damit nach und nach die Macht des Drachen, der immer wütender wird. Auch die 24 Ältesten nehmen eine Entwicklung: Klagen sie anfangs noch an, loben und preisen sie später nur noch Gott, denn sie haben erkannt, warum sie gelitten haben: Es war ihre Karma-Reinigung. Die Ältesten sind diejenigen, die nach Jesus und seiner Frau auf der Erde am meisten Verantwortung haben, weil sie die Ältesten nach den Ersten beiden sind, von all denen, die im Himmel bei Gott auf der Seite Luzifers standen und aus dem Paradies auf die Erde gefallen waren. Sie gehörten auch zu den einstigen griechischen Götter und Titanen. Hier ist viel von dem Karma zu finden, weshalb es jetzt noch einmal um den Drachen geht: Die Erde selbst hatte mit bzw. für Hera den Drachen hervorgebracht gegen Zeus, der auch Jesus war. Diese Tat haben wir jetzt wieder gutzumachen.

Auch deshalb schreibe ich hier, um aufzuklären, um was es geht und wie der Drachen, aber auch Gott vorgeht. Die Erde selbst als inkarnierte erleuchtete Frau reinigt sich von ihrem Karma, Partei gegen ihren Mann und für ihre Kinder zu ergreifen. Deshalb geht es am Ende um eine Hochzeit, um ihre Wiedervereinigung. Sie hält nun zu Gott und ihrem Mann bzw. Bräutigam Jesus und wehrt sich gegen die Ausbeutung und schlechte Behandlung von seiten ihrer Kinder. Im Gegenteil, sie ermahnt sie und gibt alles, damit sie auch umkehren zu Gott und lernen, den Vater der Lüge zu erkennen und zu überwinden, und am Ende sind die „Rechttaten der Heiligen“ ihr Schmuck, ihr Verdienst, die Frucht ihrer Arbeit. Eine zeitlang sieht es so aus, als ob der Drache, der gegen sie Krieg führt, gewinnt und die Heiligen überwindet, aber am Ende verhalten sie sich endlich richtig. All das, also all die Prozesse, die dabei ablaufen, bewirken, dass das alte System, das faule, lügnerische, auf Energiezocken/Ausbeuten/Täuschen und dabei sorglosem Feiern nach dem Motto, nach mir die Sintflut, beruhende, auch „Hure von Babylon“ genannt, zerbricht. Vergessen wir dabei nicht: Es geht um Gott. Er gibt viele Zeichen, viele Plagen, während der Drache sich ein Bild machen lässt, das die Menschen anbeten, statt dass sie zu Gott umkehren, und das ist unser Klimawandel. Er könnte sofort beendet werden, wenn alle die dargebotene Lösung praktizieren: Wascht eure Kleider und findet und lobpreist Gott! Finden ist einfach, denn man braucht sich ja nur für ihn öffnen. Er spricht durch seine Weissager und Medien, in der Offenbarung Propheten genannt, den Zeugen Jesu. Zu denen gehöre ich auch, denn ich habe es seit über 15 Jahren mitbekommen, dass Jesus Christus uns Voraussagen über Unwetter und Katastrophen weltweit wie Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Erdbeben, Stürme und Waldbrände gibt, die immer akkurat eingetroffen sind, seit dem 9.11.2001, der Elbeflut 2002, dem Aetnaausbruch und dem Tsunami 2004 bis heute. Deshalb zweifele ich nicht mehr an dem, was er noch alles sagt, auch seine Informationen zum Klimawandel. Der Drachen muss weg aus der Aura, die Aura gereinigt werden, und dann sind die Menschen sofort anders. Es gibt nur das Gute – oder das Böse. Gott – oder den Drachen. Es gibt nichts dazwischen! Ist der Drachen weg aus der Aura, ist und verhält sich der Mensch ganz anders, und zwar mehr und mehr göttlich und positiv. Aura-Reinigung, auch in Massen, ist die Lösung gegen den Klimawandel. Das geht auch über TV. Mehr Infos gefällig? Nehmen Sie gerne Kontakt auf unter 0160-281 30 46. Ich komme auch gerne zu einer kleinen (oder größeren) Gruppe und referiere über die Erlebnisse und wahren Zusammenhänge und gebe auch gern eine Kostprobe, wie es ist, wenn der Drachen aus der Aura genommen wird. Halleluja! Tränen der Erleichterung. Jesus ist der Beste, der Drachenbesieger, zusammen mit seiner Frau!

Die Kluft

Das Bild zeigt eine Brücke vor dem Abendhimmel

Eine Kluft ist ein Spalt, eine Spaltung, als hätte ein mächtiger Engel mit seinem Schwert hineingeschlagen. Nicht umsonst heißt es in Hebräer 4,12:                                             „Das Wort Gottes ist lebendig und übt Macht aus.a Es ist schärfer als jedes zweischneidige Schwertb und dringt sogar so weit durch, dass es Seele* und Geist* trennt und Gelenke vom Mark. Es kann Gedanken und Absichten des Herzens beurteilen.“ So etwas geschah mir.

Man kann sich als Mensch gespalten fühlen; Gedanken und Gefühle gehen dann getrennte Wege bzw. das Bild, das man von sich selbst hat, stimmt nicht mit der Wahrheit, wie Gott sie sieht, überein. Dadurch wird man auch im Leben mit Trennung konfrontiert – wie innen, so außen.

Eigentlich bin ich von Beginn meines Lebens an ein Mensch der Gegensätze. Dafür hat Gott gesorgt, weil diese Gegensätze aufgelöst werden sollen. Während der Offenbarung derzeit bekommen wir alle Hilfe dafür, da jetzt die Zeit ist, wo die versiegelten Geheimnisse (s. Offenbarung 10, 7) Propheten dieser Zeit enthüllt werden und so Synthese geschaffen wird. Das habe ich erlebt. Allein schon mein Sternzeichen und mein Ascendent sind fast unvereinbare Gegensätze. Mit meinem Zusammentreffen mit der Frau aus der Bibel, deren Schülerin ich war, habe ich einerseits sehr viel Licht und Wissen von Gott erhalten und bin den spirituellen Weg mit Jesus gegangen, andererseits bin ich geprägt durch den im Laufe der Jahrhunderte der Verfälschungen und Verteufelungen unvollkommen gewordenen christlichen Glauben, in dem ich aufgewachsen war. Die Spaltung zwischen Spiritualität und Christlichen Kirchen war auch in mir. Es muss immer Menschen geben, die diesen Spalt für sich überwinden mit Gottes Hilfe, damit es auch in unsere Welt übertragen und der Spalt auch dort wieder vereinigt werden kann. Beide Gruppen fühlen sich der jeweils anderen überlegen und verurteilt sie sogar, was sie sehr voneinander trennt – auch das hatte ich in mir, denn obwohl ich das Küken unter den Schülerinnen meines Mediums und Jesus war, fühlte ich mich durch mein christliches „Leben für Gott“ den anderen überlegen und hatte damit wirklich eine Wahrnehmungsstörung, denn wer als Medium Jesus im Wort hat, was wirklich wenige auf der Welt haben, kann viel mehr ausrichten und bewirken als jede Kirche. Nicht umsonst heißt es in der Offenbarung: „Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu“ (Offenbarung 12,17), „…Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung(Offenbarung 19,10). Diesen Geist darf man nicht mit Wahrsagerei verwechseln, sondern muss ihn als Gabe und Frucht eines durch Jesus gereinigten Geistes betrachten, wie Paulus bei den Korinthern feststellt: Die Prophetische Gabe ist die Fähigkeit, den Zustand der Seele mit den Augen Gottes zu sehen. Denn durch diesen prophetischen Geist werden in unserer Zeit die versiegelten Geheimnisse offenbart. Klar, dass der Drachen diese verfolgt! Sie bedrohen seine Macht… Wer das Zeugnis Jesu hat, merkt es daran, dass geschieht, was Jesus dieser Person sagt; Jesus bekennt sich also dazu. Das erlebte ich bei meiner Lehrerin immer, über 15 Jahre lang. Alles, was Jesus ihr sagte, erfüllte sich. Kein Engagement in einer Kirche entscheidet, ob und wie man Jesus hat, sondern allein die Reinheit der Aspekte der Seele, Hingabe und Bereitschaft, an sich zu arbeiten. Ihm geht es immer nur, egal in welcher „Schule“ man ist, um Aspekte. Das heißt, um die vielen Facetten der Seele, die man ist und wie man sie lebt. Deshalb kann man durch alles weiterkommen in seinem Leben. Alles, was Selbsterkenntnis bringt und einem hilft, mehr bei sich zentriert zu sein und weniger im Außen oder bei anderen, ist wertvoll. Wie man das Pferd aufzäumt, von vorn oder von hinten, ist egal, Hauptsache, das Gesamtergebnis stimmt und man reitet in die richtige Richtung, hin zu Gott, zum wahren Licht. Wer nur Licht und Liebe leben will, aber den Schatten in sich selbst negiert oder gar diejenigen verurteilt und herablassend betrachtet, die den Schatten sehen, benennen und helfen, ihn aufzulösen, lebt LÜGE für Jesus und Gott.

In mir war immer, obwohl ich wundervolle Erfahrungen machte durch mein Medium und Jesus durch sie erst richtig kennenlernte, eine Angst, dass alles doch nicht stimme; ich nahm Gott durch sie nicht richtig ernst – auch das war ein Spalt in mir. Erst über die Jahre der Erfahrung, wie sich alles erfüllte, was Gott sagte und sogar durch diese Frau Unwetter abwendete, beispielsweise einen Vulkan beruhigte, einem Zyklon die Macht nahm und ihn aus der Bahn lenkte,wurde mir bewusst, wie ernst Gott es meint!

Auch ein weit verbreitetes, unbewusstes Kontrollverhalten verursacht eine Kluft im Menschen. Dieses Muster war durch meine Eltern in mir eingeprägt. Durch die Ansprüche, Glaubenssätze und Dogmen verdrängt man unliebsame Gefühle ins Unbewusste und nimmt die unterschwelligen Gedanken nicht mehr wahr.

Das bedeutete zum Beispiel auch, Wünsche und Bedürfnisse in sich zu unterdrücken, die mit diesen Dogmen und Glaubenssätzen nicht konform gehen, und damit seelische Regungen wie Wut, Eifersucht, Neid, die durch unerfüllte Bedürfnisse entstehen können, nicht fühlen zu wollen und somit auch nicht zu sich stehen zu können. Gott ist jedoch viel lebendiger, froher, lebensbejahender, genießender, die Ekstase liebender, aber möglicherweise auch zorniger (gerechter Zorn ist göttlich!), als in einer Kirche akzeptiert wird. Schon die Jünger hatten Probleme mit der Liebe zwischen Jesus und seiner Frau Maria Magdalena, die ihm am nächsten stand und der er mehr offenbaren konnte als allen anderen.(Nicht umsonst wurde die Wahrheit über sie so stark unterdrückt.) Das Muster der Unterdrückung sieht dann so aus, dass man sich über das, was man sich nicht erlaubt bzw. erlauben darf, erhebt und es schlecht macht und verurteilt. Man sucht Gründe dafür, den es sich erlaubenden Personen gegenüber in eine solche erhöhte Haltung überhaupt gehen zu können.

Als ich als etwa 17Jährige merkte, WIE VIEL Spaß mir das Tanzen machte, fühlte ich mich gezwungen, darauf zu verzichten „für den Glauben“, damit nicht etwa das Tanzen mehr Raum einnehme als Gott und ich nicht „mein Herz daran hänge“. Das ist falsch verstandener Glauben, Angst und Unterdrücken des Lebendigen, denn Gott liebt Tanzen. Es ist eine kreative, lebendige Ausdrucksform. Die Musen wurden nicht umsonst zum Olymp erhoben, versüßen und klären sie doch das Leben, ja, sind Ausdruck der Lebensfreude und Lobens. Hierzu findet man in der Bibel viele Stellen, z. B. wie nach dem Durchzug der Israeliten durch das Schilfmeer Mirjam sich freute. Sie „nahm eine Pauke in ihre Hand und alle Frauen folgten ihr nach mit Pauken und Reigen. Und Mirjam sang ihnen vor: Lasst uns dem Herrn singen, denn er hat eine herrliche Tat getan; Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt.“ (Psalm 149, 3ff., 2. Mose 15, 20) Das Verachten des Tanzens ist sehr alt! Siehe 2. Samuel 6: Als König David die Bundeslade nach Jerusalem holte, „tanzten David und ganz Israel vor dem Herrn her mit aller Macht im Reigen, mit Liedern, mit Harfen und Psaltern und Pauken und Schellen und Zimbeln.“ Davids Frau Michal (die Tochter Sauls) „verachtete ihn in ihrem Herzen“, als sie ihn so tanzen sah, heißt es da. Und als er nach Hause kam warf sie ihm vor: „Wie herrlich ist heute der König von Israel gewesen, als er sich vor den Mägden seiner Männer entblößt hat, wie sich die losen Leute entblößen.“ (2. Samuel 6) Sie muss sehr eifersüchtig gewesen sein! Auf die Reinheit des Herzens und die Absicht kommt es an, auch beim Tanzen. Es kann sehr ungöttlich sein, wenn man es für unreine Absichten einsetzt. In der Kirche, in der ich groß wurde, war Tanzen zu meiner Jugendzeit sehr verpönt. Im Gegenzug freute man sich geradezu, dass (wie als Ausgleich für den Verzicht) auf der Erde 7 Jahre Trübsal toben würde, während man bei Gott im Himmel entrückt sein würde. Es hatte etwas Gehässiges. Das Leben wurde immer in die Zukunft projiziert.

Kurzum: Man fühlt sich durch das Verzichten und Unterdrücken als etwas Besseres (sonst hält man es auch gar nicht aus), opfert es Glaubenssätzen und Dogmen und sieht (vielleicht sogar mit unterschwelliger Missgunst) auf die herab, die sich alles erlauben und sich ihre Bedürfnisse und Wünsche erfüllen. Gerade dann, wenn man in einer Gemeinde sehr viel gibt „für Gott“, aber trotzdem irgendwann Probleme, Krankheiten oder Pech hat, kann daraus eine große Bitterkeit entstehen, weil man sich viel versagt hatte, viele Opfer gebracht hatte und trotzdem so etwas bekommt. Viele Christen leben auf diese Weise mit einer unterschwelligen Wut auf Gott, die sie kompensieren durch Schuldgefühle und noch mehr tun.

Dabei will Gott nur, dass man in seine Allgegenwart eintritt, und das Tor dazu ist das Herz und das ehrliche Fühlen.

Durch die Gegensätze in mir, auf der einen Seite LICHT, auf der anderen Seite Schatten, erlebte ich in meinem Leben extrem Gutes und extrem Schlechtes. Auf der einen Seite hatte ich viel Glück (manchmal im Unglück) durch Gottes Fügung, erhörte Gott meine Gebete und offenbarte er mir sehr viel und weiß ich z.B., was er WILL, damit der Klimawandel und die schrecklichen Unwetter und Katastrophen beendet werden, andererseits erlitt ich riesige Verluste finanzieller Art.

Mit den Gegensätzen, die ich in unserer Welt durch mein Karma hervorgerufen oder/und gefördert hatte, werde ich unweigerlich konfrontiert und muss sie auflösen. Habe ich z.B. als treibende Kraft (durch Luzifer verführt und verblendet) dafür gesorgt, dass Karma und Reinkarnation aus der Bibel entfernt und sogar mit Bannflüchen belegt wurde, bekomme ich SELBST die Auswirkungen zu spüren, leide darunter, aber kann sie auch auflösen und es auf das allgemeine Bewusstseinsfeld übertragen, so dass alle davon frei werden, da es MEIN Karma ist, nicht deren Karma. Gott ist immer gerecht und konfrontiert einen mit den Ursachen, so dass man die Chance hat, sie zu bereuen und aufzulösen. Das ist seine Gnade und Gerechtigkeit, wofür ich sehr dankbar bin, und sie gilt für jeden, der sucht. Bisher bin ich meistens davor weggelaufen und hab eher alles getan, um nicht in diese Ursachen hineinwaten und den Schmerz aushalten zu müssen, aber anders ist kein Glück möglich, da es wie eine uneingelöste Schuld ist.

An dieser Stelle sagen Christen möglicherweise: Stopp! Jesus ist doch für uns gestorben und hat für alles bezahlt; wir sind also erlöst!

Jesus sagt dazu: Das ist eine falsche Auslegung seiner oder der Jünger Worte. Die Wahrheit ist: Er ist das Lamm, das unschuldig geschlachtet wurde und alle Sünden der Menschen AUFGENOMMEN (!) hat. Er hat sie sozusagen geschluckt, in Liebe zu den Menschen, selbst zu seinen Feinden, weil er sah, wie sehr sie durch Luzifer besetzt, verstrickt und gefangen waren. Wäre DAS die Erlösung gewesen, dann hätten wir längst das Paradies auf Erden. Nein! Er nahm sie auf und baut sie seitdem wieder ab, vor allem jetzt. Immer mehr Menschen wachen auf bzw. werden aufgeweckt. Wie hat Luzifer es schlau eingefädelt und geschafft, dass die Menschen den wahren Feind nicht mehr erkennen, ja, die meisten negieren sogar, dass es ihn überhaupt gibt! Wenn Jesus sagt, liebet eure Feinde, meinte er, denkt daran, dass der Mensch nur gesteuert wird von Luzifer, wenn er sich böse, herablassend oder fies verhält; das ist der wahre Feind, nicht der Mensch. Nicht umsonst schrieb Paulus an die Epheser, Kap. 6: “ 12 Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt.“ Es ist gut zu wissen, was Luzifer in seinen verschiedenen Erscheinungsformen tut:

  • Als Teufel verführt er zur Selbsterhöhung, zum Hochmut (So unendlich viele Menschen machen das Teufelszeichen und wissen nicht, dass sie damit auch den Teufel auf den Plan rufen und Jesus vertreiben. Viele Staatsoberhäupter und selbst der PAPST tut das!) und auch zur Sexsucht
  • Als Satan macht er die Menschen REAL böse, so dass sie kaltblütige Verbrechen begehen
  • Als Luzifer spielt er Lichtengel und streut ungöttliche, aber plausibel klingene Gedanken wie Unkraut aus
  • Als Schlange sät er hinterlistig Zweifel, zieht von Gott weg, man wird falsch; Worte und Taten stimmen nicht mehr mit dem Inneren überein; man lügt sich selbst in die Tasche, aber auch andere an, ob es einem bewusst ist oder nicht
  • Als Drachen SPRICHT ER WIE DAS LAMM, ALSO WIE JESUS, hat jedoch böse Absichten dahinter und klaut den Menschen ihre Seele wie auch den Elementen ihre Energie, um damit seine Ziele zu verfolgen und gegen Gott über Jesus zu siegen. Das ist der Grund, warum trotz aller Spiritualität die Welt immer mehr den Bach runtergeht, denn man erkennt ihn nicht. Erst durch JESUS oder seine Frau kann man ihn erkennen; nur sie sind im Ursprung höher als Luzifer.

Das tun dann die Menschen durch Luzifer bzw. den Drachen, aber auch durch Dämonen, die noch an den Drachen gebunden sind, der sie einst, als er aus dem Himmel geworfen wurde, mitzog und auf die Erde warf (Offenbarung 12). Jesus nahm die Sünden nur auf, aber er sagte: Ich komme wieder und „mein Lohn mit mir“! Wir haben 2000 Jahre Zeit gehabt und haben sie jetzt während der Zeit der Apokalypse bzw. Offenbarung ganz besonders noch, uns zu reinigen und die Sünden, die Jesus für uns aufnahm, zu bereinigen. Apokalypse bedeutet „Enthüllung“. Enthüllt zu werden und sich so zu sehen, wie man wirklich ist oder war, ist schmerzhaft und eigentlich bereits das Gericht. DESHALB nur heißt es in der Offenbarung dass die, die ein weißes Kleid (= eine reine, lichtvolle Aura) haben, in seinem Blut ihre Kleider gewaschen haben – sie tun es während einer „Trübsal“, also wenn es ihnen alles andere als gut geht. Diese innere Reinigung hat mit der Eucharistie, aus der die Kirche ein mystisches Zauberwerk gedreht hat, nichts zu tun. Das Heilige Abendmahl, das Jesus Anhänger feierten im Gedenken an Jesus, bedeutet, sich bewusst zu sein, dass das Irdische, was man zu sich nimmt, auch ER ist. Die Erde gehört ihm und alles, was darauf wächst, insofern gibt er sich uns täglich und ist er unsere Grundlage. Und dass Jesus immer das Lamm ist, also nicht die Schuld hat, wenn es uns schlecht geht. Niemals liegt es an ihm! Er gibt immer alles, sogar sein Leben. Immer wurde er geschlachtet bzw. hat sich schlachten lassen, ob er Osiris war, Caesar, Dumuzi oder Zagreus, um aufzuzeigen, wie wir Menschen wirklich sind und wen wir lieber als Gott haben statt ihn, das liebevolle, reine, wahrhaftige Lamm, das die Wahrheit spricht, um zu helfen.

Den Drachen Typhon, gegen den Zeus kämpfen musste, zeichnete aus, dass er die SPRACHE DER GÖTTER sprechen konnte. Dass der biblische Drachen, der auch dieser Typhon war, spricht wie das Lamm Jesus, ist der Grund, warum so unendlich viele Menschen auf ihn hereinfallen. In der Offenbarung steht, dass den Drachen und sein Bild alle anbeten, die nicht im Lebensbuch des Lammes stehen von Anbeginn der Weltzeit. Sie erkennen seine Stimme nicht und sind daher auf diejenigen angewiesen, die seine Stimme unterscheiden können. Diesen kommt also eine besondere Verantwortung zu und sie sind meist auch diejenigen, die einen Karma-Code (wie ich auch) haben, also von Gott die Aufgabe haben, ihr Karma zu bewältigen.

Viele Menschen auf der Erde sind also aus den ursprünglichen Menschen herausgefallene und inkarnierte ungöttliche Seelenteile, die sie somit geschaffen und ins Außen projiziert haben und sich damit ihre eigenen Spiegelungen kreiert haben. „Liebe den Nächsten als dich selbst“, heißt das zweite Gebot, also liebe ihn, als ob er du selbst ist. Denn das ist er in einem Maße, das nur wenigen bekannt ist.

Alles ist ausgeschüttet, alles, was verborgen war; alles, was nur in der Unterwelt und im Unterbewusstsein der Menschen dahinvegetierte, lebt jetzt und hat zu einer Überbevölkerung geführt. Deshalb heißt es in der Offenbarung: Die Erde gibt die Toten frei. Wir haben Verantwortung für das, was wir geschaffen haben, es ist unsere eigene Ernte. Schaffen wir es, unsere einstigen Ursachen zu erkennen, zu bereuen, zu vergeben und die verlorenen Seelenteile zu nähren und zu integrieren, dann brauchen wir sie nicht mehr als Spiegel im Außen weltweit. Wir können sie SEIN lassen, und haben wir das Herausgefallene in uns angenommen und transformiert, können auch sie wieder friedlich leben und alles reguliert sich von allein, denn dann beutet sie niemand mehr aus und entreißt ihnen alles. Man kümmert sich liebevoll, klärt auf und lässt wachsen. Sie brauchen dann auch nicht mehr durch Scharen von Kindern ihren Lebensunterhalt sichern oder ihre Kinder vor Hunger an Sextouristen oder an Pädophile verkaufen. Es ist folgerichtig, dass wir hier in Europa mit Flüchtlingen konfrontiert werden. Haben wir nicht selbst Teile der Welt durch Kolonialisierung zerstört und ausgebeutet, rücksichtlos, gefühllos und gierig, und Heiliges zerstört, was in unseren Augen niedrig und kindisch war und sich leicht für eigene Zwecke gebrauchen und ausbeuten ließ?

Die Kluft bedeutet Dualität. Schwarz und Weiß. Es ist ein Trugschluss, dass das göttlich ist. Nein! Gott ist nur weiß und Licht. Es gibt bei ihm keine Sorge, keinen Mangel, keine Not, keine Finsternis. Mit Yin und Yang ist etwas anderes gemeint: Es bedeutet, männlich und weiblich in eins und das ist die Vollkommenheit Gottes, und sie bedeutet, dass ALLE Aspekte der Seeele integriert sind, jedes Gefühl. Und wenn es noch so schrecklich ist, was ja auch das Kreuz ist, es will angenommen, gefühlt, akzeptiert, geliebt und reintegriert werden. Die wahren Seelenpaare gehören so perfekt zusammen wie das Yin-Yang-Zeichen, sind aber gleichzeitig selbst vollkommene Yin-Yang-Kreise ins sich. Das heißt, sie trennen sich nicht vom anderen, auch wenn sie sauer sind oder eine Freundin besuchen oder ihrer Arbeit nachgehen, sondern sie bleiben bzw. bringen sich  immer in vollkommene Übereinstimmung mit dem anderen, aus Liebe und aus Nicht-Betrüben/Belügen/Betrügen-Wollen, aus totaler Integrität also, wo das Innere mit dem Äußeren übereinstimmt, die Worte und Taten mit den Gedanken und Gefühlen völlig eins sind. Göttlich heißt, man fühlt ALLES, auch wenn man dann leidet… und rennt nicht vor der Wahrheit und vor der eigenen wahren Wahrnehmung weg.

Es ist also tatsächlich vonnöten, diesen Zustand erst einmal in sich selbst zu schaffen, bevor man richtig Glück in einer Partnerschaft finden kann. RICHTIG Glück. Jesus sagt, die meisten wissen gar nicht, was das ist oder haben nur eine Ahnung davon.

Ich bekam eine Ahnung davon in meinem 32. Lebensjahr, plötzlich und unerwartet platzte sie in mein Leben als verheiratete Frau, engagierte Christin, Mutter von 4 Kindern. Bei einem Menschen ging mir von einem Moment zum anderen das Herz auf, als wenn ein Deich bricht oder einfach weggenommen wird. Mir wurde bewusst, dass in mir eine unergründliche, tiefe Liebe war, die es schon ewig gab und sich nun wie eine Urgewalt Bahn brach. Jahrelang trug ich sie daraufhin mit mir herum, genoss es, diese Quelle gefunden zu haben und wärmte und entwickelte mich an diesem inneren Licht. Erstickte ich es aus Pflichtgefühl meiner Familie gegenüber, wurde es wieder kalt in meinem Herzen. Diese Liebe in mir, die mich an meinen Ursprung erinnerte, mich an die Quelle der Liebe, zu Gott führte und auf die Suche nach meiner verlorenen Seele, wurde durch die Liebe dieses Menschen freigelegt, angeregt, und ich wusste, dass wir immer und ewig miteinander verbunden waren und auch sein würden, egal, wo und ob wir leben. Mein Hohes Selbst war mit seinem Hohen Selbst zusammen. Natürlich wollte ich nach meiner Trennung gern mit ihm zusammen sein, aber ich machte den Fehler, ihn zu vergöttern und über Gott und auch über meine wahren Gefühle zu stellen, deshalb musste Gott ihn mir wieder nehmen; es war auch etwas zwischen uns wie ein Dickicht, durch Karma, trotz aller Liebe. Liebe und Wahrheit gehören untrennbar zusammen, stellte ich fest, und obwohl ich unbedingt die reine Wahrheit leben wollte, gelang es mir an dem Punkt nicht, wo meine karmisch bedingte Blockade saß. An dieser Stelle konnte der Drache mich fortziehen, so dass eine Kluft in mir entstand bzw. viel mehr freilegte, die schon durch mein Karma bestand. Der Spagat zwischen dem Niedrig- und dem Hochschwingenden in mir selbst zerriss mich fast; die Gegensätze in mir selbst erschienen mir unüberwindlich, sie machten mich sogar wütend und ungeduldig, wütend auf Gott statt auf die, die meine Liebe benutzt hatten, ohne mich zu achten. Von klein auf erlebte ich Übergriffe durch geliebte Personen wie meine Eltern oder mein Mann und musste erst lernen, mich auch bei Liebe dagegen zu wehren. Ich konnte meine Grenze nicht fühlen und mich nicht abgrenzen, wie ein Schwamm, der alles aufnimmt von außen, aufsaugt, weil er keine schützende Haut hat. Durch allzu tiefe Traurigkeit, uneingestandene Wut und Enttäuschung zieht man sehr herunterziehende Energien an, die dazu führen, dass man, statt die innere Spaltung zu überwinden, sich in dessen Abgrund ziehen lässt und dann sogar andere mit hineinzieht. Eines Tages fing ich aus dem Schmerz heraus an, einfach zu schreiben, wie die Worte aus mir herausflossen, ohne nachzudenken. Daraus entstanden Prosaverse und bei diesem folgenden Text auch mal Reime:

Kluft

Du bist
So weit weg von mir.
Ich spür
Eine Kluft
Zwischen mir und dir
So tief
Dass ich den Grund nicht seh
O tut das weh
Weit und breit
Keine Brücke in Sicht.
Wo ist das Licht?
Und doch lebt die Sehnsucht
Und gibt nicht auf
Gehe weiter am Rand der Schlucht –
Wann hört sie auf?
Hat sie jemals ein Ende?
Und wenn ich es fände –
Wo bist Du
Du dann?
Wo?
Wer kann
Es mir sagen?
Wer hat
Antwort auf meine Fragen?
Wer nimmt
Mir die Angst und das Verzagen?
Ich weiß nur
Diese Spur
Entlang der Kluft
Ist der Weg
Der mich ruft
Zu Dir.

(G.T., 2012)

2)

In mir selbst

ist die Kluft

die mich trennt

obwohl sie ruft

es in mir brennt

vor Sehnsucht

nach den Oktaven

der Liebe, der wahren,

nach der überirdischen

Schönheit darin

die tief berührt

und die wahren Könige kürt.

Im Abgrund lauert

was dazu nicht passt,

was – unerlöst – Äonen überdauert

und sich selber hasst.

Gutes und Schönes

zieht es herunter,

weil es das selbst nicht kann,

wie festgehalten in einem Bann,

und glaubt, so zieht man’s raus

und rettet es vor dem Aus.

Alle Mittel sind recht,

So aber bleibt es immer Knecht

in der Dunkelheit

des Meisters des Lügens

und bequemen Betrügens

sogar oft unterm Mantel von Rechtschaffenheit.

Diesen Teil zu erlösen,

zu lieben, zu trösten,

ihm zu vergeben,

zu sich emporzuheben

überwindet die Kluft

die mich ruft

zu Dir.

Oft schon stand ich kurz davor

wie vor verschlossenem Tor,  

aufzusteigen in Kreise

der wahren Schönheit.

Was hielt mich im Eise?

Unsichere Einsamkeit…

Angst mich zu zeigen,

mein Licht zu leben,

voller Vertrauen emporzustreben.

So fiel ich zurück

ins Altbekannte,

allzuvertraute Spiel der Dunkelheit,

ins Sich-Verbiegen,

Macht, Intrigen,

Gelüsten folgen

statt rein sein wollen

lieber zu grollen

über die, die mich meiden

vielleicht auch beneiden

und sich heimlich weiden

an meinen Plagen

und meinem Versagen.

Entmutigt war ich,

ist es zu spät?

Alles vergeblich?

Oder sogar schädlich?

Doch geb ich nicht auf

Kletter wieder hinauf

geh weiter am Rand

gezogen von einem unsichtbaren Band

entlang der Kluft

die mich ruft

zu Dir.

Gudrun Treiber 2019

Im Grunde löst der Schmerz die Sehnsucht nach Überwindung der Kluft aus und ist auch eine Suche nach der eigenen Seele, dem wahren Sein… Wenn ich in meine Tagebücher schaue, hatte ich die für mich wichtigen WORTE und HINWEISE von Gott schon alle vor Jahren bekommen. Ich konnte es nur nicht umsetzen, konnte einfach nichts damit anfangen. Ich verstand nicht, wie und was ich anders machen sollte. Das Geheimnis ist: Viele Dinge, die die Seele tut, ohne dass man es weiß und merkt, sieht man nur in der anderen Welt. Der Bezug dazu ist völlig blockiert! Das ist bei Karma sogar meistens der Fall. Obwohl man ALLES gibt, kommt man nicht wirklich hoch, bekommt man nicht die Herzenswünsche erfüllt, sondern erlebt Wiederholungen auf subtilerer Ebene nur. Deshalb braucht es Medien, die die andere Welt sehen, die feinstoffliche Welt der Seele und des Geistes und dafür sorgen, dass man die Seele zurückbekommt und allmählich einen Bezug dazu aufbaut. Bei mir hat es viele Jahre gedauert, und ich bin immer noch nicht fertig. Wenn man sich an Jesus bindet und ihm völlig vertraut, kann er immer wieder die Seele (also die betroffenen Seelenteile) zurückholen, und das tut er bei sehr vielen Menschen. Dann muss man es aber auch tun und täglich ihn ins Leben einbeziehen. Ansonsten einem Medium vertrauen, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt.

Wenn ein gutes Medium Umwandlungsarbeit macht, heißt das, dass sie die Seele (das Gefühl) inklusive der Gedanken aufnimmt, die ungöttlich geworden und verloren gegangen war. Diese Seele behandelt sie durch ihre eigenen göttlichen Gedanken und ihrer Liebe und befreit sie von der Ursache, zusammen mit Jesus, dann gibt sie sie der Person zurück. Das ist Transformation. Die Person muss dann lernen, ihre Seele, also diesen Teil, zu behalten.

Bei einer Aura-Arbeit können fremde Seelenteile oder Energien entfernt werden, böse Seelen (Dämonen) oder verletzende Gedankenformen.

Es gibt auch Energieübertragungen wie bei Reiki, wo auf die Probleme einfach Energie gegeben wird. Das wirkt zwar, aber nicht nachhaltig bzw. meist verschiebt sich dadurch sogar die Ursache auf eine andere Ebene. Die Nackenschmerzen mögen weg sein, aber 1 Jahr später hat man plötzlich Schuppenflechte oder ähnliches.

Man muss sorgfältig Knoten für Knoten lösen, bis zur Ur-Ursache, Zwiebelschicht für Zwiebelschicht. War man z.B. in einer Situation sehr eifersüchtig und hat dies aber verdrängt, so dass innerlich ein negativer unbewusster Strom entstanden ist gegen die Person, auf die man eifersüchtig war, kann man sie noch so sehr lieben, der Strom bleibt und führt immer wieder zu negativen Gedanken (durch die sie sogar Symptome bekommen und krank werden kann!), bis man es erkennt und auflöst, rückwärts, bis zur Schlüsselsituation. Die Ursache ist da und hat sich als schwarze Kammer in der Aura manifestiert, durch die man im Außen Spiegelungen anzieht.

Das Geheimnis des Drachen ist, dass er solche verdrängten Anteile, wenn möglich, sich unter den Nagel reißt. Er setzt sie dann nach seiner Bearbeitung wie programmierte Roboter (Reptos) für seine Zwecke ein, um denen zu schaden, die er weghaben will oder um auch an ihr Licht heranzukommen. Er weiß ganz genau, dass nur die Frau der Apokalypse und Jesus ihm die Macht streitig machen können, deshalb verfolgt er ganz gezielt sie über Menschen, deren Aura er davon vollladen kann.  Letztes Jahr gruselte es mir geradezu: Genau das schmale Stück Wand in meiner Wohnung, vor der eine Muttergottesfigur steht, wurde feucht durch einen Wasserschaden von außen –  und in Apokalypse Kap. 12 steht: Der Drache spie Wasser aus seinem Rachen hinter ihr her, um sie zu ersticken… Und in ihrer Heimatstadt wurde quer durch die Innenstadt als „Denkmal“ eine riesige Schlange gebaut und alljährlich ein Schlangenfest gefeiert…

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Den Drachen studieren müssen…

….heißt zunächst einmal, sich selbst zu erkennen und Licht ins Unbewusste und Unterbewusste zu bringen. Denn der Drachen nutzt jede Schwäche, um sich in einem Menschen bzw. in einer Aura festsetzen zu können. Hat er einen Seelenaspekt, ist das nur einer von sehr vielen, aber er versucht, über diesen einen Aspekt immer mehr zu bekommen und die Gedanken des Menschen zu manipulieren. Bei mir gab er sich besondere Mühe, was ich anfangs überhaupt nicht begriff! Ich wusste weder, warum er mich derart auf dem „Kieker“ hatte und nahm es auch nicht ernst, noch wusste ich etwas von seiner Vorgehensweise oder seinen Absichten. Das sollte sich bald ändern, aber zunächst hatte ich nur mein eigenes Fortkommen im Kopf, fühlte mich sehr geführt, geliebt und erfüllt von Jesus Christus, durch den ich tolle Sachen erlebte. Ich bekam sehr schnell eine Wohnung mit großem Garten in angenehmer Wohnlage für mich und meine Kinder, die immer 4 Tage bei mir und 3 bei ihrem Vater verbrachten. Zwar war sie etwas klein für alle, aber der Garten und die Lage machten es wieder wett. Außerdem gab es ein Zimmer außerhalb der Wohnung, das ich als Praxisraum nutzen konnte. Hier gab ich Shiatsu und machte wundersame Erfahrungen. Beim Behandeln bat ich Jesus immer um seinen Segen, war ganz und gar im Hier und Jetzt und bekam oftmals Worte oder Bilder an Stellen, wo der Energiefluss im Meridian blockiert oder leer war. Sprach ich sie aus, passierte auf der Seelenebene viel, wurden verborgene Konflikte, Schmerzen oder Lasten bewusst, konnten losgelassen werden und sofort floss auch die Energie wieder. Wenige Behandlungen reichten dann aus; eine Frau beispielsweise verlor sämtliche Wasseransammlungen in den Beinen und musste keine Stützstrümpfe mehr tragen, einer anderen wurden alle Rückenschmerzen genommen, wegen denen sie zuvor ihre Arbeitsstelle aufgegeben hatte. Meine Medialität begann sich zu entfalten, und bei meinem Medium Manuela erfuhr ich immer mehr über die geistige Welt. Und: Auch über den Drachen. Es war ihre Spezialaufgabe von Gott, den Drachen zu besiegen, aber nicht einmal sie selbst konnte viel damit anfangen und einfach nur Gott vertrauen. Es war also keine Zufall, dass sie in meiner Nähe war und Gott mich zu ihr führte. Sie wuchs mit ihrer Aufgabe und studierte mit Jesus jede neue Magie, die der Drache machte und einpflanzte und löste sie auf. Offenbar brachte ich jede Menge Resonanz für ihn in mein Leben mit, was ich, die ich doch Jesus über alles liebte und vertraute, gar nicht wahrhaben wollte und auch nicht verstand. Sie war es, die mir immer wieder den Drachen nahm und wodurch ich allmählich begriff, wie er vorging. Es ging eigentlich immer leicht, die Arbeit war sehr schön, Manuela genoss mein ganzes Vertrauen.

Als ich in meine neue Wohnung gezogen war, bat ich Gott für mein neues Leben um ein Bibelwort. Ich schlug auf und las:

59 Denn so spricht GOTT, der Herr: Ich handle an dir, wie du gehandelt hast! Du hast den Eid verachtet, den Bund gebrochen. 60 Aber ich will an meinen Bund gedenken, den ich mit dir geschlossen habe in den Tagen deiner Jugend, und ich will einen ewigen Bund mit dir aufrichten. 61 Dann wirst du an deine Wege gedenken und dich schämen, wenn du deine älteren und jüngeren Schwestern zu dir nehmen wirst, die ich dir zu Töchtern geben will, obgleich nicht aufgrund deines Bundes. 62 Aber ich will meinen Bund mit dir aufrichten, und du sollst erkennen, dass ich der HERR bin, 63 damit du daran denkst und dich schämst und vor Scham den Mund nicht auftust, wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast, spricht GOTT, der Herr“ (Hesekiel 16).

Ich musste schlucken. Gut, es lag eine Verheißung darin, über die ich mich freute, aber mit all dem anderen konnte ich nicht viel anfangen, denn von klein auf war ich ja treue Christin. „Wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast…“? Was meinte Gott nur damit? Wieder stand ich da wie ein Ochs vor’m Berg, machte mir aber zunächst keine Gedanken darüber und dachte, es wird sich schon zeigen.

Nach dreieinhalb Jahren, während denen alles „flutschte“, fing bei mir das Dilemma an. Der Mann, in den ich verliebt war, zog weg und verliebte sich in eine andere Frau. Dann ließ mein Ex mich und meine Kinder von heute auf morgen völlig im Regen stehen: Er „könne nicht mehr zahlen“ und stellte jeglichen Unterhalt ein. Mir blieb nur der Gang zum HartzIV-Amt, denn ich verdiente noch nicht genug. Für mich allein hätte es gereicht, aber nicht für einen für einen 5-Personen-Haushalt. Die Auswirkungen dieses Systems erfuhr ich nun schmerzlich an mir: Die Jobcenter geben nicht die geringste Unterstützung bei Selbständigkeit. Was du in einem Monat verdienst, wird dir im nächsten abgezogen, so dass du den nächsten mit Existenzängsten schon beginnst, weil du nicht weißt, was hereinkommt. Und das mit 4 Kindern… Du gehörst plötzlich zum Niedrigsten in der Gesellschaft, hast kein Ansehen, musst dich entblößen, musst dich wie ein wertloser Schmarotzer fühlen, wirst verachtet und von oben herab behandelt. Wirkliche Hilfe, also Hilfe zur Entwicklung bekommst du nicht, sondern im Gegenteil, du wirst noch weiter heruntergedrückt. Es gab Situationen, wo ich vor dem Verantwortlichen im Jobenter stand, weil ich nichts mehr zu Essen im Haus und keinen Cent mehr hatte. Der Mann wollte mich nach Hause schicken, ich müsse einen Termin machen. Ich sagte ihm, ich ginge nicht nach Hause, ohne für meine Kinder etwas zu Essen kaufen zu können. Er ließ mich 2 Stunden warten und schaute dann, ob ich noch da bin. Nach einer weiteren Stunde ließ er mich rein und ich konnte das Nötigste kaufen… Nach einem Jahr war ich zermürbt, gab auf und suchte mir einen Job, was in der Wirtschaftskrise natürlich sehr schwierig war. Und ich begann, gegen meinen Ex zu klagen, der, wie sich herausstellte, in Wirklichkeit reichlich verdiente. Es war der blanke Hohn: Ich hatte ihn in seiner Selbständigkeit unterstützt und dafür sogar meine langjährige Arbeitstelle aufgegeben (dafür sogar meine Betriebsrentenansprüche verloren, was ich kürzlich erst erfuhr), für meine warf er mir nur Knüppel in den Weg, weil ich inzwischen als Mediale Beraterin für Jesus arbeitete, was ihm als Priester in der NAK gar nicht passte. Sogar eine Sektenbeauftragte hetzte er mir auf den Hals, er, der selbst in einer sektenhaften Kirche war. Seine Kinder ließ er, mit Applaus seiner Kirchenleute und seiner Familie, bei mir von Sozialhilfe leben, während sie bei ihm alles bekamen. Gott sei Dank waren sie standhaft und ließen sich nicht kaufen. Bei meiner Herkunftsfamilie fand ich keinen Rückhalt, weil sie ebenfalls in dieser Sekte waren… Ich durfte am eigenen Leib erleben, wie es war, wie verstoßen und verachtet zu sein, behandelt wie eine Geisteskranke. Das ist für mich die moderne Inquistion und auch hier sehe ich den Drachen, der genau vorgibt, wie man zu sein hat: Immer nett und höflich, aber immer von oben herab. JA nicht ernst nehmen, immer lächeln und „bekloppt“ denken. Dieses Verhalten ist so sehr verbreitet, dass es nicht nur gesellschaftsfähig ist, sondern die Gesellschaft geradezu durchtränkt hat und auch von Politikern angewendet wird.

Nun, es war eine sehr harte und schlimme Zeit für mich, die nun anbrach, denn ich musste durch die Klage auch feststellen, was mir zuvor nicht im Geringsten bewusst war, dass ich mich im Zuge meiner Trennung total über den Tisch hatte ziehen lassen, naiv, unwissend und gutgläubig, wie ich war. Ja, das war ich wirklich. Ich hatte keine Ahnung von den Realitäten des Lebens, von dem Wert eines Arbeitsplatzes, von Vermögensbildung oder Altersvorsorge, und nun wurde ich sehr hart damit konfrontiert, denn ich hatte mich jeglicher Basis berauben lassen. Ein ganzes Haus hatte ich verloren. Trotz aller Knüppel, Verluste und Bedrängnis – sogar das Jugendamt wurde böswillig bemüht, womit man sich jedoch ein Eigentor schoss – erlebte ich, wie und wann Jesus hilft, nämlich immer, wenn man weich ist. Ich lernte ihn dadurch immer besser kennen und bekam rechtzeitig die richtigen Informationen. Meine Kinder, die zu mir hielten, hatten trotz allem Freude, Glück, liebe Freunde und Erfolg, konnten alle das Gymnasium abschließen, studieren, Erfahrungen im Ausland machen durch Stipendien und zwei sind bereits dabei, ihren Doktor zu machen. Als mein altes Autochen kaputtging, fand ich ein „neues altes“ für 300 Euro, das 3 Jahre treue Dienste leistete. Manuela schenkte es mir zum Geburtstag, und das vergesse ich ihr niemals. Sie war da mit Jesus, wenn ich in Not war. Durch sie erlebte ich sehr viel Neues und Spannendes. Es war im Rückblick für mich wie eine Gradwanderung, rechts und links lauerte der Abgrund… Immer wenn ich einen Job hatte und dachte, „jetzt komme ich endlich auf einen grünen Zweig“, landete ich in einer Sackgasse. 2012 stand ich vor dem Nichts und war am Ende meiner Kraft, was sich körperlich auch in Form einer schweren Anämie ausrückte, von der ich mich nur sehr langsam erholte. (Jesus sagt dazu immer nur, muss ich ehrlicherweise sagen: „Annehmen-Nie“, aber ich war betriebsblind.) Ich litt sehr und begann, mit meinem Schicksal zu hadern und bitter zu werden, weil ich nicht verstand, warum ich all die Verluste erleben musste. Nichts blieb mir, gar nichts aus meinem alten Leben! Nicht einmal mein väterliches Erbteil, denn das verlor mein Bruder durch Spekulation im Zuge des Crashes nach 9/11 und er dachte nicht im Geringsten daran, in irgendeiner Form Ausgleich zu schaffen. Für meine Brüder war es nur folgerichtig und durfte auch gar nicht anders sein, als dass ihre Schwester es schwer hatte, hatte sie doch den „rechten Weg verlassen“. Ein klassischer Fall von Projektion war hier am Werk: Sie, die in einer Sekte sind, nahmen es bei sich selbst nicht wahr, aber projizierten „Sekte“ auf mich; ich konnte nur loslassen. Ich war machtlos, denn rechtlich gesehen war nichts zu machen, weder im Fall meines Bruders noch bei meinem Ex. Es fiel mir unglaublich schwer, das zu akzeptieren, und dabei half mir nur, es Gott in die Hände zu geben und zu sagen, Dein Wille geschehe. „Mein ist die Rache, spricht der Herr“, heißt es auch in der Bibel; und nur sein Gericht und wie er es sieht, ist gerecht, denn er überblickt alles, auch die Ursprünge und Zusammenhänge, das wurde mir klar, und ich ahnte, dass er mit mir offenbar ein Hühnchen zu rupfen hatte… Als meine beiden ältesten Kinder erwachsen waren, wollten sie zum Studium eine WG gründen und ich mir mit meiner jüngsten Tochter auch eine neue und günstigere Wohnung suchen. Eigentlich schien das Unterfangen zu dem Zeitpunkt angesichts der Wohnungsnot aussichtslos. Jesus gab uns aber seine Zusage, wir würden das Richtige finden, und so geschah es auch. Meine Wohnung wurde mir angeboten, als ich wegen eines Zeitungsinserates einer anderen Wohnung anrief, die größer war, und für meine Kinder fiel das Stichwort „Wohnung“ gerade, als mein Ex beim Zahnarzt war.

Jetzt begann aber Gott dafür zu sorgen, dass ich allmählich erfuhr, warum ich derart heruntergedrückt wurde, Ungerechtigkeit und Verluste erlebte. Eines Tages wurde mir bewusst, was die Bitte im Unser Vater „Vergib uns unsere Schuld, wie wir denen vergeben, die an uns schuldig geworden sind“ bedeutete: Je mehr andere an mir schuldig geworden sind, desto mehr habe ich zu vergeben und desto mehr vergibt Gott auch mir. Blitzartig fiel mir mein Wort ein: „… wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast, spricht GOTT, der Herr“. Da musste offenbar einiges sein. Schon vor Jahren erhielt ich die Botschaft, mit der Liebe würde es nur richtig klappen, wenn ich an mein Karma gehe, aber ich kümmerte mich nicht aktiv darum und nahm Gott darin nicht ernst. Ich kam nicht zu Gott, also kam er zu mir. Er musste mich wirklich mit der Nase hineinstoßen! In mein Karma hinein! ….Inzwischen weiß ich genug, um zu erkennen: Gott hat mir viel zu vergeben. Mir geht es hier nicht um Selbstanklage und „Verarbeitung“. Nein, ich möchte nur wieder gut machen, was ich sehr verantwortungs- und rücksichtslos in früheren Leben verbockt hatte. Daher möchte ich aufklären und zurechtrücken. Man kann beispielsweise tausendmal die Wahrheit hören: „Du bist für dich selbst verantwortlich, für alles in deinem Leben“, wenn aber im allgemeinen Bewusstsein Glaubenssätze implimentiert sind, zementiert schon, sickert es nicht oder nur sehr langsam in die Zellen hinein und kommt bei den meisten nicht zur Umsetzung. Der URSPRUNG dafür muss erkannt gelöst werden! Ich musste dafür mit meinem Karma konfrontiert werden, und jetzt sehe ich, wie umfänglich ich Verantwortung habe, weil ich in früheren Leben sehr rücksichtslos meine Macht lebte, wenn ich konnte… Und nicht einmal davor zurückschreckte, Heilige Schriften zu manipulieren… Denn ich war Theodora, siehe weiter unten. Man versteht Gott bzw. seine Gesetze und die Beschwernisse des Lebens, gerade wenn man sich bemüht, ein gutes und sinnvolles Leben zu führen und sich nach Gott auszurichten, NICHT, wenn man Karma und Reinkarnation ausschließt. Durch meine christliche Herkunft war mir das Wissen darüber fremd, und wer sich diesen Einsichten öffnet, fühlt sich in einer christlichen Gemeinde sehr schnell fehl am Platze, mag er Jesus Christus noch so sehr lieben und ehren, denn man wird sofort nicht nur schief, sondern auch von oben herab angesehen und als schwarzes Schaf in die Esoterik-Ecke geschoben. Auch mir erging es so. Ich wollte ja verstehen, warum mein Vater so früh ohne Erfüllung sterben musste, obwohl er doch alles für Gott gab. Wie kann ein Christ ohne den Gedanken an Karma und Reinkarnation an die Gerechtigkeit Gottes glauben beispielsweise angesichts des Todes kleiner Kinder? Nur EINE Chance und das soll es gewesen sein? Das Gesetz von Aussaat und Ernte umfasst das Leben einer Seele vom Ursprung bis zum Ende, der Rückkehr zu Gott. Als ich voller Euphorie über das Erkannte versuchte, meinen Brüdern und meiner Mutter nahezubringen, unter welchen Umständen und Einflüssen überhaupt die heute gebräuchliche Bibel entstanden war, erntete ich Ablehnung und wurde nicht mehr eingeladen. Zu Jesus‘ Zeit jedoch war der Glaube an Reinkarnation Grundbestandteil des herrschenden Glaubens, sowohl bei den Juden als auch bei den Christen.
Wir verdanken den Essenern und anderen vorkirchlichen Quellen wertvolle zusätzliche Zeugnisse über das Leben und die Lehren Jesu. Das Heliand-Evangelium, das Friedens-Evangelium der Essener, enthält folgende aufschlußreiche Predigt Jesu zum Thema der Reinkarnation: „Jesus saß in der Vorhalle des Tempels, und viele waren gekommen, um seine Lehrezu hören. Und einer fragte ihn: <Herr, was lehrest du vom Leben?> – Und er sagtezu ihm: <Selig sind, die viele Erfahrungen durchmachen; denn sie werden durch Leiden vollkommen werden. Sie werden sein wie die Engel Gottes im Himmel, und sie werden nimmer sterben, noch werden sie wiedergeboren werden; denn Tod und Geburt haben keine Herrschaft mehr über sie.> (37,1-2)<So wie alle Geschöpfe aus dem Unsichtbaren hervorgehen in diese Welt, so kehren sie zurück zu dem Unsichtbaren, und so werden sie wiederkommen bis sie gereinigt sein werden….. Es gibt eine Auferstehung aus dem Körper und eine Auferstehung in den Körper. Es gibt ein Aufsteigen des Lebens aus dem Fleische und ein Herabsteigen in das Leben des Fleisches. Der Körper, den ihr in das Grab leget oder der durch das Feuer verzehrt wird, ist nicht der Körper, der sein wird; denn die kommen, werden andere Körper erhalten,wenn auch ihre eigenen, und was sie in einem Leben gesät haben, das werden sie ernten in einem anderen. Selig sind, die Unrecht leiden in diesem Leben; denn sie werden größere Freude erleben in dem kommenden Leben. Selig sind, die Rechtschaffenheit geübt haben in diesem Leben; denn sie werden die Krone des Lebens empfangen.> (94,2-4)“

Eine sehr ausführliche Abhandlung über Reinkarnation im Christentum findet ihr hier: https://www.allan-kardec.de/medien/Downloads/Ronald-Zuerrer-Reinkarnation.pdf

Mir wurde bewusst, dass es kein Zufall war, dass ich in diesem Leben ausgerechnet in der Neuapostolischen Kirche inkarniert war. Ich kannte eins der Oberhäupter, Stammapostel Leber, persönlich; er duzte mich. Nichts ist Zufall. Ich hatte Ursachen wieder gutzumachen. Diese Bewegung wurde im 19. Jahrhundert durch eine Gruppe von sehr gläubigen Menschen ins Leben gerufen, die in ihrer Kirche den Heiligen Geist und die Gaben der Urkirche vermissten: Propheten, Lehrer, Apostel. Zu dieser Gruppe gehörte auch ich als treibende Kraft, zeigte Gott mir. Sie baten Gott intensiv um diese Gaben und erhielten bald auch Prophezeiungen und Heilungen; der erste „Apostel“ wurde ins Leben gerufen. In der Kirche , die sie eigentlich beleben wollten, wurde die apostolische Bewegung nicht akzeptiert, so dass daraus eine Abspaltung entstand, die sich den durch Prophezeiungen berufenen Aposteln unterstellte. Es mag viel Wahres und eine Herzenshingabe dabeigewesen sein, jedoch auch viel Hybris. Die einstigen Apostel genossen eine 3jährige intensive Ausbildung von Jesus, der selbst immer nur rein war und stets Gott nach seinem Willen fragte, ihn also lebte. Jesus ist nicht irgendein Lehrer oder besonders hohes Wesen gewesen, sondern er war Gott selbst in inkarnierter Form, ein Mensch ohne jegliches Karma, der daher unverfälscht und ungetrübt sein Höchstes Selbst in sich trug und verwirklichte, und da er der Erste war, der aus Gott hervorkam, gibt es nichts Höheres als ihn, nur Gott selbst, mit dem er aber eins ist. Gott ist sozusagen sein Hohes Selbst, während wir alle in der Himmelwelt nach ihm kamen und seine Schöpfungen, zusammen mit seiner Frau, sind. Mit diesem Mann lebten die Apostel 3 Jahre lang zusammen. Die Leute, die jetzt als Apostel berufen wurden, mögen ja fromme und hingebungsvolle Männer gewesen sein, aber sich als Mund Gottes und Botschafter an Christi Statt auszugeben und in seinem Namen den Heiligen Geist zu spenden sowie Sünden zu vergeben, wie es heute noch in der NAK üblich ist, ruft Jesus auf den Plan! Sie durften sich eine ganze Zeit offenbaren. Ihre Priester und Gläubigen lassen sie schalten und walten, wie sie wollen, sie können sündigen und dreckig sein, Hauptsache, sie sind den Aposteln treu. Aber wehe, es brummt in einer Gemeinde, weil ein Priester dem Heiligen Geist viel Raum gegeben hat und dadurch etwas von dem Apostel-Dogma in Frage stellt! Solche Priester, die Jesus liebt, werden schnell abgesägt und entsorgt, auch wenn die Gemeinden dadurch sterben. Die Apostel sterben nicht wie meine Eltern an Krebs, weil sie immens viel Energie in Form von Bewunderung, Glauben und Geld von ihren Anhängern bekommen, mit der sie sich füllen können. „Eine Kirche für Erhöhte, die gerne etwas Besonderes sein wollen“, nennt Jesus sie und schimpft sehr über die Apostel, weil sie sich und nicht Jesus in den Mittelpunkt stellen, die Gläubigen von sich abhängig machen, das Geld nicht gerecht verteilen, so dass die Ehrenamtlichen auch etwas abbekommen, und ein sehr bequemes Christentum verkaufen. Viele Ehrenamtliche, die viel gegeben haben und dann krank geworden sind oder Pech hatten, sind verbittert durch die ungerechte Verteilung und Mangel an Anerkennung, weil sie dachten, sie hätten doch Gott gedient, aber ernteten nun Unglück und Fußtritte. Das ist tragisch, denn Jesus liebt sie, aber sie werden auf diese Weise leicht Opfer des Drachen, weil ein Seelenaspekt wütend auf Gott ist. Gott kann aber nichts dafür, was Menschen tun. Wer ihn wahrhaft sucht, findet ihn auch! Durch Karma aber ist die Seele, die man ist, so gestrickt, dass man einfach betriebsblind ist. Ich wusste nicht, dass falsche Apostel sogar Bestandteil der Offenbarung sind. An dem Tag, an dem ich mich gänzlich von der NAK verabschiedet hatte (wenn man darin aufwächst, reichen die Wurzeln sehr tief und ist das ein schmerzhafter Prozess), bekam ich wieder einmal die Aufforderung von Jesus Christus, die Bibel aufzuschlagen. Vor mir lag:
„Ich kenne deine Werke und deine Arbeit und dein Ausharren, und dass du Böse nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, welche sich Apostel nennen, und sind es nicht, und hast sie als Lügner erfunden;“
‭‭Offenbarung‬ ‭2:2 (Elberfelder). Das gab er mir, NACHDEM ich den Weg geschafft hatte, nicht vorher. Er will immer, dass man selbst erkennt und lässt die Erfahrungen machen. Als Kind hatte ich ja keine Möglichkeit, mich zu entscheiden, und ich muss ehrlich sagen, dass ich als Jugendliche mich zu meiner Zeit dort sehr wohl, geliebt und in meinem Element fühlte. Mir machte die Chor- und Orchestermusik großen Spaß, ich war ständig auf Achse, es wurde viel gefeiert und unternommen, in andere Länder zu fahren und dort Gemeinden zu unterstützen, waren die schönsten Abenteuer, und dafür bin ich auch sehr dankbar. Jesus liebt ja auch die Menschen und lässt sie ihre Erfahrungen machen; sie sind ja frei, ihre Energie zu geben, wem sie wollen. Wer sich jedoch als Apostel aufspielt und Gläubigen Erhöhung und ‬falsche Glaubensdogmen einpflanzt und sehr gut davon lebt, muss sich vor ihm verantworten.

Das ist nun eine Seite der Medaille bei mir, einerseits habe ich den Mut, die Wahrheit auszusprechen, die ich durch Jesus erfahre, ansonsten würde ich es mir niemals anmaßen und mich nur um mich selbst kümmern – und es hatte mich auch große Überwindung gekostet, sie auszusprechen -, andererseits hatte ich sehr lange nicht den Mut, der Wahrheit über mich ins Gesicht zu sehen. Die will ich aber auch aussprechen, weil ich mit dem Drachen, der Luzifers schlimmste Manifestation ist, direkt zu tun hatte und dieser die ganze Menschheit verführt und in Mitleidenschaft zieht. Deshalb spreche ich hier über mein Karma, vor allem aber auch, um zu zeigen, wie groß Gottes Gnade ist. Wenn Gott im Anfang in „meinem“ Bibelwort von dem Bund in meiner Jugend sprach, so meint er meinen Ursprung bei ihm. Das ist die Jugend meiner Seele, mein Hohes Selbst. Es ist sehr hoch bei Gott angesiedelt, und somit war ich auch Bestandteil der Urschöpfung nach dem Fall aus dem Paradies. Ich gehörte zwar im Zeitalter von Zeus zu den olympischen Göttern – dazu mehr im nächsten Beitrag -, jedoch war ich dann auch sehr tief gefallen und schuf mir Karma, dessen Auswirkungen ich nun erleben musste. Ich fühlte mich mit den mir offenbarten Wahrheiten über Reinkarnation und die Entstehung der Bibel, aus der im 6. Jahrhundert alle Zeugnisse von Reinkarnation getilgt worden waren, wie eine Ketzerin, die geächtet und verstoßen wurde, „vogelfrei“ sozusagen. Heute, am 30. April 2019, habe ich die Zusammenhänge von Jesus erfahren, was mein Karma betrifft, und ein weiteres Puzzlestück hat sich in das Gesamtbild eingefügt:

Ich war als Theodora, der Frau des Kaisers Justinian, erheblich daran beteiligt, die Worte der Bibel und die Lehre von Jesus zu verfälschen.
Es macht mich nachdenklich, wie sehr das Reich von Katastrophen gebeutelt wurde: Die „Justianische Pest“ war der Höhepunkt einer nahezu ununterbrochenen Kette schwerer Naturkatastrophen, die ungefähr seit Beginn des 6. Jahrhunderts n. Chr. das Reich in bis dahin nie gekanntem Ausmaß heimsuchten, schreibt der Tübinger Althistoriker Mischa Meier in seiner maßgeblichen Studie über die Justinianische Pest: „Heuschreckenplagen, Sonnenfinsternisse, Kometen, Flut- und Brandkatastrophen, Plünderungszüge auswärtiger Scharen sowie insbesondere Erdbeben folgten in kurzen Abständen aufeinander.“ Auch einen Volksaufstand gab es, wohl wegen der vielen willkürlich verteilten Posten, der jedoch auf Theodoras flammende Rede an den Kaiser hin, der fliehen wollte, blutig niedergeschlagen wurde. Theodora selbst blieb trotz intensiver Bitten und Heilkuren kinderlos und starb bereits mit 48 Jahren an Krebs. Während Justinian zu Beginn seiner Regierungszeit noch die Lehren des Origines unterstützte, begann er nur zwei Jahre später durch Theodora, sich für das genaue Gegenteil einzusetzen. Sie nutzte einfach ihre Macht und förderte das Ansinnen von ihr nützlichen oder sympathischen Menschen und verfolgte eigene Absichten, ohne die Tragweite zu begreifen und die Schriften beurteilen zu können, um die es ging, denn als weltliche Herrscherin, die – mag man ihr auch nachsagen können, was man will – auch sehr für die Rechte der Armen, vor allem der Frauen eintrat, kam sie doch selbst von ganz unten -, ging es ihr eher um die Befriedung des Reiches und ihrer Macht, für die sie auf günstig gestimmte Bevölkerungsgruppen angewiesen war, als um theologische Einsichten und Auseinandersetzungen. Sie hatte offenbar keinen Respekt vor dem Göttlichen und spielte lieber selber Gott, und dafür war der Gedanke an Wiederverkörperung sehr unbequem und hinderlich… Auf denjenigen, der die Lehre über die Präexistenz und Wanderung der Seele vertrat, wurden gewaltige BANNFLÜCHE ausgesprochen (siehe ganz unten im Anhang). Banne und Flüche enthalten so viel Macht, dass sie ebenso bewusst und wirksam gebrochen und aufgelöst werden müssen, wie sie entstanden waren. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die Christen über 1500 Jahre lang täuschen ließen! Diese Bannflüche haben das ursprüngliche Wissen blockiert, große Angst ausgelöst und mit vielen Strafen belegt, deren Auswirkungen ich selbst zu spüren bekam. Diese Erkenntnis traf mich nun wie ein Blitz. Tief betroffen bete ich nun um Auflösung der Bannflüche und dass das wahre Wissen wieder in die Christenheit sickert, denn zur Gotterkenntnis und Wiedervereinigung mit dem Ursprung der Seele ist es absolut notwendig. Du kannst nicht das Höchste Selbst von dir verwirklichen, wenn du nicht an deinem Karma arbeitest und erkennst, was dich von der Vollkommenheit trennt. Du kannst Gott in seiner wahren Größe, Gerechtigkeit und Liebe nicht erfassen, wenn Du nicht die Spannweite Deines eigenen Lebens und des Lebens eines jeden Menschen begreifst; es ist ein Kommen und Gehen und Wiederkommen, entweder für die Weiterentwicklung oder die Wiederholungsschleife… Edgar Cayce, der „schlafende Prophet“, hat in seinen persönlichen Readings immer nur von „Wesenheit“ gesprochen und viele Leben überblickt. Jeder hat sich vor seinem Leben Aufgaben gestellt oder auch verordnet bekommen, daher muss nun nicht jeder an seinem Karma arbeiten, aber es muss aufhören, dass diejenigen, die es tun, verurteilt und gerichtet werden, was die meisten Christen tun, obwohl Jesus sagte: „Richte nicht“ und „Was willst du deinem Nächsten den Splitter aus dem Auge ziehen und hast selbst einen Balken darin?“

Deshalb muss ich in diesem Leben den Drachen studieren und mich immer wieder befreien lassen von ihm durch Jesus, da ich in früheren Leben sehr oft auf ihn hereingefallen war. In diesem Leben, in dieser Zeit der Offenbarung wird alles aufgelöst, die Siegel gebrochen, alle Geheimnisse offenbart, wofür ich sehr dankbar bin. Ich rate dazu, die Offenbarung zu lesen.
Im nächsten Beitrag kommt die Fortsetzung.


Anhang Die Bannflüche aus dem Konzil von Konstantinopel im Jahre 553, in dem lediglich rund 160 Bischöfe anwesend waren:

1. Wenn einer die erdichtete Präexistenz der Seelen und ihre daraus folgende phantastische Wiederherstellung vertritt — so sei er im Banne. 2. Wenn einer sagt: Der Ursprung aller Vernunftwesen seien Intelligenzen ohne Körper und Stoff gewesen, zahllos und namenlos, und sie alle hätten eine Einheit gebildet durch die Identität der Substanz, der Kraft und Wirksamkeit und durch ihre Einung mit dem Gott-Logos und seine Erkenntnis; dann habe sie Überdruss erfasst an der Schau Gottes; sie hätten sich zum Schlechteren gewendet, je nachdem wie sehr eine jede dazu hinneigte, und hätten Körper angenommen, feinere oder dichtere, und einen Namen zugeteilt bekommen — denn es gibt Unterschiede sowohl der Namen wie auch der Körper bei den oberen Mächten —, und so seien sie teils Cherubim, teils Seraphim, teils Fürstentümer, Gewalten, Herrschaften, Throne, Engel und was es sonst an himmlischen Ordnungen gibt, geworden und benannt worden — so sei er im Banne. 3. Wenn einer sagt: Die Sonne, der Mond und die Sterne hätten ebenfalls zu der gleichen Einheit der Vernunftwesen gehört und seien durch eine Wendung zum Schlechteren das geworden, was sie sind – so sei er im Banne. 4. Wenn einer sagt: Die Vernunftwesen, die von der Liebe zu Gott erkalteten, seien an dichtere Körper gebunden worden, wie wir sie haben, und seien Menschen genannt worden; die aber, die zum Gipfel der Schlechtigkeit fortgeschritten seien, seien an kalte und finstere Körper gebunden worden, sie seien und hießen Dämonen oder Geister der Bosheit (vgl. Eph. 6,12) – so sei er im Banne. 5. Wenn einer sagt: Aus dem Stand der Engel und Erzengel entstehe der Stand der Seelen, aus der Seele dann der Stand der Dämonen und Menschen, aus dem menschlichen wieder Engel und Dämonen; und jede Ordnung der himmlischen Mächte sei entweder ganz aus den höheren oder aus den niederen (Wesen) entstanden oder aber aus den höheren und den niederen — so sei er im Banne. 6. Wenn einer sagt: Das Geschlecht der Dämonen sei zwiefach in Erscheinung getreten, es sei zusammengesetzt aus menschlichen Seelen und aus höheren Geistern, die hierin herabgesunken seien;nur eine einzige Intelligenz aus der ganzen angeblichen Einheit der Vernunftwesen sei unerschüttert in der Liebe und Schau Gottes geblieben, sie sei zum Christus und König aller Vernunftwesen geworden und habe die ganze körperliche Natur ins Dasein gerufen, den Himmel, die Erde und was dazwischen ist; der Kosmos habe Elemente, die schon vor seinem Dasein existiert hätten: das Trockene, Feuchte, Warme, Kalte sowie die Idee, nach der er geformt sei, und erst auf Grund davon sei er entstanden; nicht die hochheilige und wesenseine Dreifaltigkeit habe die Welt geschaffen, und deshalb sei diese geworden, sondern der sogenannte schöpferische Nus, der vor der Welt existiert und der Welt selbst das Sein verliehen habe, habe sie als gewordene hingestellt — so sei er im Banne. 7. Wenn einer sagt: Christus, der, wie es heißt, in göttlicher Gestalt war (vgl. Phil. 2,6) und vor aller Zeit mit dem Gott-Logos geeint war, habe sich in den jüngsten Tagen entäußert (vgl. Phil.2, 7) zum Menschlichen, da er Mitleid hatte mit dem, wie sie sagen, „vielzerteilten Fall“ der Wesen, die zur gleichen Einheit gehörten; und in der Absicht, sie zurückzuführen, sei er zu allen gekommen, er habe sich in verschiedene Körper gekleidet und verschiedene Namen angenommen, er sei allen alles geworden (vgl. l Kor. 9, 22), unter Engeln ein Engel, unter Mächten eine Macht, und unter den anderen Ordnungen und Arten der Vernunftwesen habe er die zu einer jeden passende Gestalt angenommen; endlich habe er „ähnlich wie wir Fleisch und Blut erhalten“ (vgl. Hebr. 2, 14) und sei auch für die Menschen Mensch geworden — und wenn einer nicht bekennt, dass der Gott-Logos sich entäußert hatund Mensch geworden ist — so sei er im Banne. 8. Wenn einer nicht sagt, dass der Gott-Logos, welcher eines Wesens ist mit Gott dem Vater und dem heiligen Geist, welcher Fleisch geworden und Mensch geworden ist und welcher einer aus der heiligen Dreifaltigkeit ist, wahrhaft Christus sei, sondern nur in übertragenem Sinn, wegen des Nus, wie sie sagen, der sich entäußert habe, weil dieser (Nus) mit dem Gott-Logos selbst verbunden sei und im eigentlichen Sinne Christus heiße, während jener (Logos) nur von diesem (Nus) die Bezeichnung Christus und dieser von jenem die Bezeichnung Gott habe – so sei er im Banne. 9. Wenn einer sagt: Nicht der Logos Gottes, der Fleisch wurde, ein Fleisch, das beseelt war von einer vernünftigen und geistigen Seele, sei hinabgestiegen zur Unterwelt, und derselbe sei wieder zum Himmel aufgestiegen, sondern das habe ihr sogenannter Nus getan, von dem sie in gottloser Weise sagen, er sei im eigentlichen Sinne Christus geworden durch die Erkenntnis der Einheit — so sei er im Banne. 10. Wenn einer sagt: Der Auferstehungsleib des Herrn sei ätherisch und kugelförmig von Gestalt, und von der Art würden auch die Auferstehungsleiber der anderen sein; ferner werde der Herr selbst zuerstseinen Leib ablegen und ebenso alle anderen, und so werde die körperliche Natur ins Nichts vergehen -so sei er im Banne. 11. Wenn einer sagt: Das kommende Gericht bedeute eine völlige Aufhebung der Körper, und am Ende dieser erdichteten Ereignisse stehe die immaterielle Natur, und in der Zukunft werde nichts Materielles bestehen, sondern der bloße Nus — so sei er im Banne. 12. Wenn einer sagt: Die himmlischen Mächte und alle Menschen und der Teufel und die Geister der Bosheit würden sich mit dem Gott-Logos ebenso untrennbar vereinen wie jener Nus, den sie Christus nennen, der in göttlicher Gestalt war und sich, wie sie sagen, entäußerte; und es werde ein Ende des Königtums Christi geben – so sei er im Banne.13. Wenn einer sagt: Christus werde sich in gar nichts unterscheiden von irgendeinem Vernunftwesen, sei es im Wesen, in der Erkenntnis oder der Macht und Wirksamkeit zu allem; sondern alle würden zur Rechten Gottes sein wie der Christus, den sie lehren, ebenso wie es in der von ihnen erdichteten Präexistenz war – so sei er im Banne. 14. Wenn einer sagt: Es werde eine einzige Einheit aller Vernunftwesen geben; gesondertes Dasein undzahlenmäßige Verschiedenheit werde gleichzeitig mit dem Körper aufgehoben; der Erkenntnis bezüglich der Vernunftwesen folge die Zerstörung der Welten, die Ablegung der Körper, die Aufhebung der Namen, und es werde Identität der Erkenntnis ebenso wie des Daseins geben, und in der erdichteten Wiederherstellung würden nur die bloßen Intelligenzen existieren, wie sie es auch in der Präexistenz taten, von der sie schwatzen – so sei er im Banne. 15. Wenn einer sagt: Der Zustand der Intelligenzen werde der gleiche sein wie früher, als sie noch nicht herabgestiegen oder gefallen waren, so dass der Anfang gleich dem Ende ist und das Ende das Maß desAnfangs – so sei er im Banne.

(Gefunden in: http://www.origenes.de/geschichte/Grosse.pdf )

Wie alles begann

Licht und Dunkel

Als 13jährige las ich zum ersten Mal die Offenbarung des Johannes, ganz hinten in der Bibel, und war fasziniert von den Bildern, die der Seher sah. Was bedeuten sie für unsere reale Welt und wann wird es eintreffen, was Johannes sah? fragte ich mich damals schon. Ob ich das erleben werde? Was meint er, wenn er von dem Drachen spricht, wo es real doch gar keine gibt? Fragen über Fragen. Und doch hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich etwas mit dem Drachen zu tun bekomme. Weiß Gott nicht! Ich war einigermaßen brav und behütet in einer christlichen Gemeinde aufgewachsen, bei Eltern, die ihren Glauben ernst nahmen und überaus gute Christen sein wollten. Der Teufel, Satan, Luzifer als Gegenspieler Gottes, wenn es den überhaupt gab, war draußen und wir drinnen! Ich ging also meinen Weg als Christin durch Schule, Beruf und Familiengründung, feierte sonntäglich sozusagen einen „Neuanfang“ und alles ging seinen Gang.

Plötzlich jedoch wurde alles anders. Kurz vor dem Millenium warf der frühe Tod meines Vaters Fragen in mir auf. Warum musste er, der immer alles gab, sich für Gott engagierte und so viele Pläne hatte für seine Rentenzeit, kurz vorher krank werden und sterben, ohne diese Erfüllung finden zu können? Ich suchte Antworten, die mir in der Kirche niemand geben konnte. Nach welchen Gesetzen wird man krank und auch wieder gesund und wo ist da Gottes Gerechtigkeit? Es war, als hätte ich einen Ruf vernommen und mit meinem Vater eine Warnung vor Augen: Du kannst nichts aufschieben auf „später“, was in dir zur Entwicklung kommen will! Ich begann, die übernommenen Muster aufzubrechen, Glaubenssätze, Denkmuster, mein Funktionieren in einem wahrhaft ausgefüllten und anstrengenden Alltag als vierfache Familienmutter und Mitarbeiterin im noch jungen Geschäft meines Mannes, aus dem ich mich wegen meiner Suche zurückzog. Immer mehr nahm ich wahr, es war, als begänne ich, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Eine Shiatsu-Ausbildung machte mich mit einem neuen Weltbild vertraut, der 5-Elemente-Lehre und den Energieflüssen. In der sehr patriarchalisch geprägten Umgebung begann ich zu ersticken und verließ schließlich meinen Mann. Was mir vor allem zu Mut, Vertrauen und neuer Lebenskraft verhalf, war die Arbeit eines Mediums an mir. Sie wohnte in meiner Nähe, und bevor ich sie das erste Mal aufsuchte, rang ich wirklich mit Gott! War es für ihn okay und in seinem Sinne? Er bestätigte es mir eines Abends eindrücklich: Ich lag bereits im Bett schön eingekuschelt, die Kinder schliefen, die Arbeit war getan, mein Mann war zum Angeln, meine Gebete hatte ich gerade beendet und freute mich auf mein Buch, als ich plötzlich ganz deutlich die Eingebung bekam: „Steh auf, geh nach oben und hol dir die Stuttgarter Erklärungsbibel.“ Einen kleinen Moment brauchte ich, um den inneren Schweinhund zu besiegen, der schön im warmen Bett liegenbleiben wollte, dann stand ich auf und holte mir diese Bibel, die mein Vater vor einigen Jahren meinem Mann geschenkt hatte. Damit saß ich nun auf der Bettkante. „Und nun?“ dachte ich. „Bete und schlag sie auf“, hörte ich in mir. Das tat ich also, und vor mir lag der Brief des Paulus an die Korinther, wo er im 14. Kapitel über die verschiedenen Gaben in der Gemeinde schreibt, die Zungenrede und die Prophetische Rede, zu der es in dieser Bibel noch nähere Erläuterungen gibt, und ich las: “ Wenn aber alle prophetisch reden, und es kommt irgend ein Ungläubiger oder Außenstehender herein,, dann wird er von allen überführt und beurteilt, (25) das Verborgene seines Herzens wird offenbar, und so fällt er auf das Angesicht nieder, betet Gott an und verkündet, dass Gott wahrhaftig unter euch ist. (…) (31) Ihr könnt nämlich alle nacheinander prophetisch reden, damit alle lernen und alle getröstet werden. (32) Und die Geister der Gottessprecher sind den Gottessprechern untertan, (33)er ist nämlich nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.“ “Prophetische Rede – das ist das, was das Medium tut“, sagte die göttliche Stimme in mir. Ich war erstaunt, denn darüber hatte ich bisher weder gelesen noch in einem der vielen Gottesdienste gehört, die ich bisher besucht hatte und freute mich sehr über diese klare Ansage. Es war ein Erlebnis, als ich dieser Frau gegenüberstand. Sie war sehr schön und sah mir in die Seele, ins Herz und die Aura. Nichts blieb verborgen und niemals zuvor habe ich mich so sehr von Gott gesehen und geliebt gefühlt. Sie sprach auch von Karma. Als Christin glaubte ich bis dahin nicht an Reinkarnation, aber in meiner Seele fühlte ich, dass es wahr ist. Plötzlich fiel mir wie Schuppen von den Augen, wie umfassend groß und unbestechlich die Gerechtigkeit Gottes und das Gesetzt von Aussaat und Ernte ist.

Mein neues Leben begann und sehr schnell wurde ich nach meiner Shiatsu-Ausbildung auch die Schülerin dieses Mediums. Das ist etwas ganz anderes als nur Klientin zu sein. Man erfährt viel mehr über die Hintergründe und Zusammenhänge sowie die feinstoffliche Welt. Ich erfuhr jetzt auch etwas über den Drachen, von dem ich schon als 13jährige las. Mein Medium sah ihn oft über meinem Haus, wo er mit Argosaugen mich beobachtete. Leute, ich war damals so drauf – „Ach echt? Na wenn schon, Jesus beschützt mich schon“ – und schüttelte das ab, ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen. Ich nahm es hin und eigentlich gar nicht richtig ernst.

Warum habe ich da aufgehört zu fragen? Ich kam einfach nicht auf die Idee zu fragen, warum der Drachen ausgerechnet über meinem Haus herumfliegt und was der überhaupt für Absichten hatte. Ich begriff gar nichts! Gott sprach durch das Medium zu mir und es war, als perlt es von mir ab und wäre ich nur unbeteiligte, unberührte Beobachterin, wie in einem Film, aber ich schaltete nicht! Irgendwie wirkte die Programmierung „wir drinnen, alles Böse draußen“ immer noch, obwohl ich aus der Falsche-Apostel-Glaubensgemeinschaft (NAK) ausgetreten war. (Falsche Apostel sage ich nur, weil es Jesus‘ Worte sind und ich es selbst erlebt habe, doch dazu später mehr.)

Es kam eines Tages, wie es kommen musste: An einem Tag wurde ich in eine Situation gebracht, in der ich genau so reagierte, wie ich nicht hätte reagieren dürfen, aber es durch meine karmische Prägung tat. Ich kam mit meinen Gefühlen nicht klar, es überfiel mich geradezu eine Eifersucht und Wut, dazu noch für mich völlig irrational und zog mir den Boden unter den Füßen weg. Da konnte der Drache mich erreichen und in meine Aura gelangen.

Ich weiß also von „innen“ und von „außen“, wie der Drachen vorgeht, welche Absichten er hat, was er tut und warum er gefährlich ist. Wie man sich fühlt und wie es ist, wenn Jesus davon befreit. Unsere Zeit seit 2001 dreht sich genau darum! Hier in meinem Blog erfährst Du die Hintergründe, warum es ihn überhaupt gibt, was ich mit ihm zu tun habe, was die Menschheit – wirklich jeder Mensch! – und der Klimawandel mit ihm zu tun haben, was er will und wie es sich äußert. Und schließlich auch die Lösung. Herzlich willkommen also auf meinem Blog!

Für Fragen oder Anregungen nutzt bitte meine Email-Adresse: gudruntreiber[at]freenet.de